Das war ein kniffliges, aber spannendes Projekt. Die Schwierigkeit bestand darin, dass auf dem Grundstück bereits ein Haus stand, dessen Fassade bereits gestrichen war. Die Grenze zum Nachbargrundstück verlief in nur 3 Metern Entfernung. Unsere Aufgabe war es dennoch, L-Steine mit einer Höhe von 1,3 m zu setzen.
Dafür brauchten wir ein Baugerät, das zwei Dinge konnte:
Die Situation wurde zusätzlich dadurch erschwert, dass das Nachbargrundstück 2 Meter höher lag als Gelände-Nullpunkt unseres Kunden. Daraus ergaben sich folgende Risiken:
Die Arbeiten mussten unter sehr beengten Platzverhältnissen, unter Zeitdruck und dazu bei schlechtem Wetter durchgeführt werden. Jeden Tag lösten sich auf der Baustelle etwa 20 cm Erde und Lehm. Wir waren gezwungen, Abstützungen zu errichten und nur in kleinen Schritten vorzugehen. Oft konnten wir nur 2 bis 3 Steine pro Tag setzen und mussten sie sofort hinterfüllen, damit das Erdreich vom Nachbargrundstück nicht weiter abrutscht.
Durch die hervorragende Zusammenarbeit unseres Teams gelang es uns dennoch, alles termin- und qualitätsgerecht abzuschließen: